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Zeigt die Gateway-IP und die vollständigen HTTP-Header der eigenen Anfrage. Das erste Werkzeug, wenn jemand fragt, ob der Traffic überhaupt durch den Proxy geht.
Zscaler stellt eine Reihe öffentlicher Prüfseiten bereit, die im Supportalltag viel Zeit sparen. Die meisten kennt nur, wer zufällig darüber gestolpert ist. Diese Übersicht sagt bei jedem Werkzeug, welche Frage es beantwortet und wo seine Grenze liegt.
Die Reihenfolge folgt dem Supportalltag: erst klären, ob der Verkehr überhaupt über Zscaler läuft, dann die Adresse bewerten, dann die Datei, dann die Cloud.
Zeigt die Gateway-IP und die vollständigen HTTP-Header der eigenen Anfrage. Das erste Werkzeug, wenn jemand fragt, ob der Traffic überhaupt durch den Proxy geht.
Kombiniert Inhalts-, Seiten- und Host-Bewertung zu einer Risikonote. Nützlich für den Verdachtsfall aus einem Ticket. Die Seite braucht spürbar lange, teilweise über zwanzig Sekunden.
Der Weg für die Frage „warum ist diese Seite blockiert?" und zugleich der Ort, an dem sich Einspruch gegen eine Einstufung einlegen lässt.
Dateien bis 50 MB gegen die Sandbox-Richtlinien der eigenen Organisation prüfen lassen. Setzt voraus, dass der Verkehr über Zscaler läuft.
Betriebsstatus und Störungsmeldungen je Zscaler-Cloud. Die maßgebliche Quelle, wenn ein Ausfall im Raum steht.
Die Konfigurationsdaten je Cloud. Grundlage für Firewall-Freigaben und für PAC-Dateien.
Die Bedrohungsforschung von Zscaler: Analysen, Kampagnenberichte, Hintergrund zu aktuellen Angriffsmustern.
Die Produktdokumentation. Für jeden Handgriff in den ZIA- und ZPA-Ansichten die maßgebliche Quelle.
Jedes dieser Werkzeuge beantwortet seine Frage gut. Im Ticket steht am Ende trotzdem eine andere Frage: Was ist bei diesem Nutzer, auf diesem Gerät, in diesem Moment passiert? Dafür müssen die Antworten zusammengeführt werden, und genau dort setzt CentaurNexus an. Die optimale Ergänzung zu Ihrem Zscaler Security Stack: einfacher, schneller, komfortabler im Betrieb.