Sicherheitskritische Signale selbst einordnen
Das Security Cockpit verbindet Gesamtampel, gewichteten Score, Quellenstatus und den Drill-down zum jeweiligen Signal.
CentaurNexus bündelt sicherheitskritische Signale, risikobasierte Freigaben, Reports und URL-Reputation in einer eigenen Security-Perspektive – ohne für jede Auskunft den Admin fragen zu müssen.

Security-Teams brauchen eine eigene Lage- und Entscheidungssicht: nicht mehr Konsolenrechte, sondern direkten Zugriff auf priorisierte Signale, freigegebene Reports und prüfbare Vorgänge.
Das Security Cockpit verbindet Gesamtampel, gewichteten Score, Quellenstatus und den Drill-down zum jeweiligen Signal.
Zu prüfende Vorgänge erscheinen mit Risiko, Begründung, Typ und Freigabestatus direkt in der Security-Sicht.
Freigegebene Standardreports zu Compliance, Audit, Nutzerrisiko und Sicherheitslage stehen für die eigene Bewertung bereit.
Nexus MetaScore ergänzt ZIA um konfigurierbare Threat-Intelligence-Quellen, Konfidenz und harte Bedrohungsindikatoren.
Lagebild, Risikobewertung und Freigabe werden als zusammenhängender, prüfbarer Arbeitsweg sichtbar.
Security Cockpit und Reports zeigen, welche Risiken, Trends oder offenen Vorgänge Aufmerksamkeit benötigen.
Nexus MetaScore, Nutzer- und Regelkontext sowie Change Effect Preview liefern eine nachvollziehbare Entscheidungsgrundlage.
Access Review Desk hält getrennte Freigaberollen, Begründung, Status und Auditpfad am Vorgang zusammen.

Change Effect Preview bereitet Regelkriterien, Reichweite und mögliche Konflikte auf. Access Review Desk verbindet diese Fakten anschließend mit Antrag, Begründung und getrennten Freigaberollen.
Nexus MetaScore führt Zscaler ZIA und die für den jeweiligen Tenant angebundenen Bewertungsquellen zu einer Bewertung zusammen. Security sieht Quelle, Antwortstatus, Konfidenz und vorhandene harte Bedrohungsindikatoren.
ZIA bildet die Kernquelle. Externe Threat-Intelligence-Quellen werden nur einbezogen, wenn sie für den jeweiligen Tenant geprüft, lizenziert und angebunden sind.
Antwortstatus und Konfidenz machen sichtbar, wie vollständig die Bewertung zustande gekommen ist.
Bestätigte Bedrohungsindikatoren werden nicht durch einen unauffälligen Durchschnittswert relativiert.
Quellensteuerung und tenantbezogene Vorgaben legen fest, welche Daten eine angebundene externe Quelle verarbeiten darf.

Configuration Rollback ordnet Änderungen zeitlich ein. Reports und Audit-Auszüge machen Risikoentwicklung, Freigabeaktivität und relevante Ereignisse für Security und Compliance nachvollziehbar.

Wenn Security Lage, Risiko, Reports und offene Freigaben selbst einordnen kann, entfallen Informationsumwege. Der Admin bleibt für den technischen Betrieb verantwortlich, Security erhält die passende Entscheidungs- und Nachweissicht.
Der Demo-Launcher wählt die Security-Perspektive vor. Die getrennte Admin-Perspektive ist über die neue Admin-Landingpage erreichbar.
Das Security Cockpit bündelt sicherheitskritische Signale des Tenants in einer Gesamtampel und einem gewichteten Score. Jede Quelle besitzt einen eigenen Status und einen Drill-down zur Detailansicht.
Security kann freigegebene Standardreports wie Compliance & Audit, User Risk und Executive Security sowie Risiko-Trends, Freigabeaktivität und Audit-Auszüge nutzen. Individuelle Reportvorlagen bleiben kontrolliert administriert.
Nexus MetaScore kombiniert ZIA mit konfigurierbaren Threat-Intelligence-Quellen. Die Oberfläche zeigt Score, antwortende Quellen, Konfidenz und Hard Evidence, damit das Ergebnis nachvollziehbar bleibt.
Eskalierte Vorgänge erscheinen mit Risiko und Begründung in der Security-Sicht. Die Tenant-Policy legt fest, welche berechtigte Rolle einen Vorgang freigeben muss und ob eine getrennte zweite Entscheidung erforderlich ist.