Die aktuelle Seite direkt prüfen
Das Browser-Plugin startet Diagnose und Antrag im Arbeitskontext, statt den Nutzer zuerst durch ein separates Portal zu führen.
Das Browser-Plugin bringt URL-Prüfung, Service Tunnel Check und passende Anträge zur aktuellen Seite. Im Portal bleiben Zugänge, Bearbeitungsstatus und weitere Self-Service-Funktionen zentral nachvollziehbar.

Das Plugin liest nur die aktuell geöffnete URL und nur nach einem bewussten Klick. Nutzer können die Seite prüfen, eine Freigabe oder TLS-Ausnahme beantragen und die Verbindungsqualität testen, ohne zuerst im Portal navigieren zu müssen.
Self-Service ersetzt keine Sicherheitsentscheidung. Er sorgt dafür, dass die richtige Information und die erlaubte nächste Aktion sofort verfügbar sind.
Das Browser-Plugin startet Diagnose und Antrag im Arbeitskontext, statt den Nutzer zuerst durch ein separates Portal zu führen.
Service Tunnel Check, URL-Kontext und Antragsdaten liefern einen klareren Ausgangspunkt, wenn persönliche Unterstützung nötig wird.
Geschäftlicher Grund, gewünschte Dauer und betroffene Ressource erreichen die zuständige Rolle gemeinsam.
Das Plugin verarbeitet die aktuelle Tab-URL ausschließlich auf bewusste Aktion – ohne Verlauf und ohne permanentes Hintergrund-Streaming.
Der Self-Service verbindet Einordnung, erlaubte Nutzeraktion und transparenten Bearbeitungsstatus.
URL, Verbindung und sichtbares Symptom als konkreten Ausgangspunkt prüfen.
Selbsthilfe nutzen oder eine zeitlich begrenzte Freigabe mit Begründung und gewünschter Dauer beantragen.
Offene, freigegebene, abgelehnte und abgelaufene Anträge verständlich unterscheiden.

Service Tunnel Check ordnet Zscaler-Edge-Latenz, Direktvergleich und Verbindungsqualität ein. Nutzer und Helpdesk erhalten damit einen belastbaren Ausgangspunkt für die nächste Aktion.

Nutzer sehen ihre freigegebenen Webseiten und Apps an einer Stelle. Ein Antrag verbindet geschäftliche Begründung, gewünschte Dauer und den transparenten Status der zuständigen Freigaberolle.
Nutzer erhalten verständliche Informationen und erlaubte Aktionen; Sicherheitsentscheidungen bleiben den vorgesehenen Rollen zugeordnet.
Die Oberfläche zeigt genau die Diagnose-, Antrags- und Statusfunktionen, die zur Nutzerrolle gehören.
Ein zuständiger Freigeber bewertet Anträge, sobald der Prozess eine unabhängige Entscheidung vorsieht.
Ausnahmen werden mit gewünschter Dauer beantragt und bleiben im Status nachvollziehbar.
Die Oberfläche zeigt die Funktionen, die im jeweiligen Tenant und Paket freigegeben sind.

Ein guter Self-Service erklärt den aktuellen Stand, zeigt die erlaubte nächste Aktion und macht sichtbar, welches Team bei Bedarf übernimmt.
Der Demo-Launcher wählt die Self-Service-Perspektive vor und öffnet das vorbereitete Beispielszenario in einem neuen Tab.
Abhängig von Rolle, Lizenz und Tenant-Konfiguration kann das Plugin die aktuelle URL prüfen, URL-, Cloud-App-, ZPA-App- oder TLS-Anträge starten sowie Service Tunnel Check, Conference Readiness, Status und Schutzbilanz anzeigen.
Für die einzelnen Plugin-Aktionen nicht. Das Portal bleibt die zentrale Übersicht für aktive Zugänge, Antragshistorie und weitere Self-Service-Funktionen.
Nein. Es verwendet nur die aktuell geöffnete Tab-URL und übermittelt sie nur bei einer bewusst ausgelösten Aktion. Ein Verlauf oder permanentes Hintergrund-Streaming ist nicht vorgesehen.
Nein. Der Nutzer stellt einen strukturierten Antrag. Die Entscheidung bleibt bei der vorgesehenen Rolle; serverseitige Regeln und Freigabeschritte bleiben wirksam.